Vortrag „Antisemitismus und Fankultur“ von Peter Römer

„Hamas, Hamas, Juden ins Gas“ – nicht immer äußert sich Antisemitismus in Fankurven wie am Beispiel der Fanszene von Feyernoord Rotterdam, die diese Parole beim Spiel gegen Ajax Amsterdam vielfach verwendet hat. In deutschen Fanszenen trifft oft eher der so genannte sekundäre Antisemitismus auf. Hier wie europaweit aber ist Antisemitismus gesellschaftliche Realität, die auch und besonders im Stadion sichtbar wird. Der Vortrag ordnet Hintergründe zum Antisemitismus in Fanszenen ein und stellt dar, warum das Thema für politisch denkende Fußballfans von hoher Bedeutung sein sollte.

Montag, 18. November, 19.30 Uhr im BVB-Lernzentrum im Westfalenstadion

Amedspor – Geschichte eines kurdischen Fußballvereins | Bericht zum Vortrag

Am vergangenen Montag erwartete die Besucher des Rekorders in der Dortmunder Nordstadt eine ungewöhnliche Veranstaltung. Fans vom türkischen Drittligisten Amedspor reisen derzeit auf Einladung eines deutschen Soli-Teams durch Deutschland, um auf die prekäre Situation kurdischer Fußballfans und kurdischer Menschen im Allgemeinen innerhalb der Türkei aufmerksam zu machen. Einer der Zwischenstopps dieser Soli-Tour war diese Woche auch Dortmund.

Amedspor ist ein noch relativ junger Verein, der während der Friedensverhandlungen zwischen der türkischen Regierung und der PKK entstanden ist. In dieser leichten Entspannungsphase erhielten die Kurd*innen in der Türkei einige – für deutsche Verhältnisse völlig selbstverständliche – Freiheiten. Dazu gehörte auch, dass in Diyarbakır ein Fußballverein gegründet werden konnte, der den kurdischen Namen der Stadt (Amed) trägt und in rot-grünen Trikots in Anlehnung an die kurdische Freiheitsbewegung auftritt: Amedspor. Dieser, für die meisten Deutschen wohl unbekannte Club, ist nicht nur aufgrund seines Selbstverständnisses als kurdischer „Volksverein“ besonders, sondern auch weil die dazugehörige Fanszene sich den Kampf gegen Rassismus, Sexismus und andere Diskriminerungsformen auf die Fahnen schreibt. Er ist zwar nicht der einzige kurdische Verein, aber der mit Abstand populärste und erfolgreichste.

In den vergangenen Jahren ist der Konflikt zwischen der türkischen Regierung und der kurdischen Bevölkerung wieder eskaliert. Einer der traurigen Höhepunkt der erneuten Eskalation stellt sicherlich die mehrwöchige militärische Belagerung und Zerstörung der Altstadt Ameds bzw. Diyarbakırs in den Jahren 2015 und 2016 dar. Im Zuge der neuen Repressionswelle stehen auch kurdische Vereine wie Amedspor stark unter Druck: Gelder für Amedspor werden gestrichen und Sponsoren werden eingeschüchtert. Auch deshalb ist die Idee dieser Soli-Tour entstanden.

Der Rekorder war mit ca. 60 Besucher*innen gut gefüllt. Zusammen mit einem Dolmetscher und einem Begleiter des deutschen Soli-Teams schilderten zwei Fans von Amedspor die Situation ihres Vereins. Sie sprachen über Rassismus und Übergriffe bei Auswärtsfahrten, Repressionen seitens der türkischen (Polizei-)Behörden, aber auch von schöneren Aspekten des Vereinslebens wie der guten Entwicklung der Frauenmannschaft in der ersten türkischen Liga und von einem wachsenden Zuschauerschnitt.

Der Vortrag entwickelte sich relativ schnell zu einer breiten Fragerunde, bei der quer durch das gesamte Publikum ein reges Interesse an den Verhältnissen im türkischen Fußball und dem Alltag der Fans und Vereinsangehörigen bestand. Die beiden Fans von Amedspor, die auch aufgrund von Ausreiseverboten in kleinerer Anzahl vor Ort waren als geplant, antworteten geduldig und zeigten zwischendurch immer wieder Videoaufnahmen von Spielen, die einen guten Einblick in das Vereinsleben von Amedspor ermöglichten.

Vieles was an diesem Abend erzählt wurde, war für das Dortmunder Publikum unvorstellbar. Dazu gehören vermeintlich kleine Probleme, wie etwa, dass 19 Anläufe nötig waren, um einen Fanclub gründen zu dürfen oder die Berichte von regelmäßigen rassistischen Schmähungen seitens türkischer Heimfans bei Auswärtsspielen. Auch wurde der Verein vor die Wahl gestellt, ob er seinen kurdischen Namen Amedspor behalten oder weiterhin die Farben der kurdischen Flagge (Rot-Gelb-Grün) tragen möchte. Der neue Vereinsname hätte den türkischen Namen der Stadt, also Diyarbakır anstatt Amed, enthalten müssen. Es wurde sich dafür entschieden den Namen zu behalten und das Gelb der Vereinsfarben gegen Weiß zu tauschen. Darüber hinaus wurde aber beispielsweise auch von einem Fall berichtet, bei dem ein junger Mann aufgrund eines Amedspor-Pullovers von einer türkischen Universität geflogen ist oder, dass ein Vereinsmitarbeiter bei einem Auswärtsspiel auf der Pressetribüne fast totgeschlagen wurde.

Das Publikum reagierte auf der einen Seite entsetzt aufgrund der unfassbaren Verhältnisse und auf deren anderen Seite beeindruckt von dem Mut mit dem Amedspor von seinen Anhänger*innen am Leben gehalten wird. Die am Montag geschilderten Eindrücke haben viele von uns bis jetzt nicht losgelassen. Wir sind dankbar, dass wir diese Veranstaltung ausrichten durften und wir wünschen den Menschen von Amedspor weiterhin viel Kraft auf ihrem Weg. Das gleiche gilt natürlich auch für alle anderen Kurd*innen, die sich in der Türkei Repressionen ausgesetzt sehen oder für ihren Frieden und gesellschaftlichen Fortschritt kämpfen.

Her biji Amed!

Ein herzliches Dankeschön geht an die Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, die uns bei der Finanzierung der Veranstaltung unterstützt hat.

Amedspor – Geschichte eines kurdischen Fußballvereins | Vortrag mit Diskussion

Geschichte eines Fußballvereins zwischen kurdischer Identität und türkischer Repression – Gespräch mit Fans des Vereins Amedspor aus Amed/Diyarbakır auf Türkisch/Deutsch

Montag, 28.01. | 19:00 Uhr | Rekorder, Gneisenaustraße 55, 44147 Dortmund

Im Rahmen einer deutschlandweiten Soli-Tour soll die Situation des kurdischen Fußballvereins Amedspor in der Türkei dokumentiert und Interessierten hierzulande zugänglich gemacht werden.

Der Verein wurde im Jahr 2014, während sich die Türkei und die kurdische Freiheitsbewegung in Friedensverhandlungen und einer Phase der Entspannung befanden, nach dem kurdischen Namen der Stadt Diyarbakır in Amedspor umbenannt.
Seit der Umbenennung erfreut sich der Club einer großen Beliebtheit unter der kurdischen Bevölkerung der Türkei. Diese Popularität zeigt sich insbesondere auch in der Struktur des Vereins, der basisdemokratisch organisiert ist. Fans, Spieler*innen und Funktionäre entscheiden Hand in Hand über die Belange des Vereins.

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Antisemitismus und Fankultur | Vortrag mit Diskussion

Donnerstag, 17.01. | Einlass 19:30, Beginn 20:00 Uhr |
Rekorder, Gneisenaustraße 55, 44147 Dortmund

Die Zahl der antisemitischen Anschläge, Aussagen und Übergriffe nimmt in Europa aktuell kontinuierlich zu. Diese Entwicklung findet auch ihren Ausdruck in den Fankurven europäischer Vereine, was nicht verwundern sollte, präsentiert sich das Denken vieler organisierter und subkultureller Fans als Zerr- und Spiegelbild gesellschaftlich verbreiteter Ressentiments. In der kritischen Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus im Fußballkontext wird häufig auf übliche Deutungsmuster zurückgegriffen, die den Antisemitismus in einer endlosen Reihung von sogenannten Ausgrenzungsmustern thematisieren und dabei die spezifische Projektionsleistung des Antisemitismus aus dem Auge verliert. Der Vortrag will versuchen eine gegenstandsbezogene Kritik des Antisemitismus zu leisten, indem auf jene Sozialisationsbedingungen subkultureller Fußballfans in den Kurven reflektiert wird, die dem antisemitischen Denken entgegenkommen. Dabei sollen wesentliche Elemente des Antisemitismus herausgestellt und Erscheinungsformen sowie Funktionsweisen des Antisemitismus insbesondere in der Welt des Fußballs erläutert werden.

Der Eintritt ist frei.

Organisatorischer Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien
oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen
sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende
Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Ankündigung: „Hooligans – Eine Welt zwischen Fußball, Gewalt und Politik“ | Buchvorstellung

Montag, 12. März | 20:00 Uhr
Rekorder, Gneisenaustraße 55, 44147 Dortmund

Hooligans sind eine der ältesten Jugendkulturen in Deutschland. Seit 40 Jahren prügelt sich die Szene und erwies sich gegen alle Repression als enorm lernfähig. Über die Jahrzehnte hat sie sich ausdifferenziert, erneuert und zum Teil professionalisiert. Es sind nicht mehr die betrunkenen Schläger, die diese Szene prägen, sondern organisierte Fights von international vernetzten Kampfsportlern, wenngleich der Einfluss von Rechtsextremen unvermindert hoch bleibt. Die Gewalt russischer Hooligans bei der Euro 2016 in Frankreich erlaubte einen kurzen Einblick.

Robert Claus hat sich der Szene in seinem Buch intensiv gewidmet: Er sprach mit einem Ex-Hooligan in dessen Yoga-Studio über vergangene Jahrzehnte, recherchierte in russischen Internetforen, um die Vernetzung nach Deutschland zu analysieren und besuchte von Hooligans organisierte MMA-Events, um die Professionalisierung der Szene live zu beobachten. Auf der Veranstaltung wird er uns seine Eindrücke schildern, auch um über die Faszination von Gewalt und Folgen für die Präventionsarbeit zu diskutieren.

„Hooligans. Eine Welt zwischen Fußball, Gewalt und Politik“ (Verlag Die Werkstatt 2017)

Der Eintritt ist frei.


Organisatorischer Hinweis: Personen, die nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der nazistischen oder der Hooligan-Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind bei allen Veranstaltungen und von der Ausstellung ausgeschlossen. Der Veranstalter wird von seinem Hausrecht Gebrauch machen und den Zutritt zur Ausstellung und den Veranstaltungen verwehren oder von diesen ausschließen.

Ankündigung: „Rechte Parteien vor der Bundestagswahl“ | Vortrag mit Diskussion

Dienstag, 19.09. | 20:30 Uhr
Rekorder, Gneisenaustraße 55, 44147 Dortmund

Am 24. September 2017 findet die nächste Bundestagswahl statt. Der Einzug der AfD gilt als sicher. Aktuelle Wahlumfragen sagen der Partei 7-8% der Stimmen voraus. Daneben treten weitere Parteien des extrem rechten Lagers zur Wahl an – darunter altbekannte wie die NPD oder die erst 2012 gegründete Partei „Die Rechte“. Sie alle eint ihre Hetze gegen gesellschaftliche Minderheiten – Muslime und Geflüchtete im Besonderen. Der Vortrag soll einen Überblick über die extrem rechten Parteien in der Bundesrepublik geben und dabei insbesondere folgende Fragen aufgreifen:

  • Von welchen extrem rechten Parteien sind Wahlerfolge zu erwarten?
  • Was kennzeichnet die Strukturen und Aktivitäten dieser Parteien?
  • Mit welchen Themen treten sie zur Bundestagswahl an?
  • Welche Rolle spielen extrem rechte Parteien in Nordrhein-Westfalen?

Von der „Alternative für Deutschland“ abgesehen wird keine Partei des extrem rechten Lagers in den nächsten Deutschen Bundestag einziehen. Der Vortrag befasst sich deshalb vordergründig mit den Inhalten, Strategien und Personalstrukturen der AfD und möchte folgende Fragen klären:

  • Mit welchen inhaltlichen Forderungen möchte die AfD in den Bundestag einziehen?
  • Wie ist die Entwicklung der Partei seit ihrer Gründung 2013 zu bewerten?
  • Welche Flügel gibt es in der AfD und über welchen Einfluss verfügen sie?
  • Wo und wie kooperiert die Partei mit anderen Akteuren der extremen Rechten?

Der Eintritt ist frei.

Organisatorischer Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien
oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen
sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende
Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Bericht: Ultras – Wo Männer gemacht werden

Der Journalist und Geschlechterforscher Simon Volpers referierte auf Einladung von ballspiel.vereint! vor knapp 40 Leuten im Medienzentrum des Westfalenstadions zum Titel „Ultras – Wo Männer gemacht werden“. In seinem Vortrag widmete Volpers sich der Fragestellung, warum gerade junge Männer von dem Geschehen in Fankurven und Ultragruppen angezogen werden. Es sollte also geklärt werden, welchen Reiz die Fan- und Ultrakultur ausübt und inwiefern dieser Reiz sich auch durch Geschlechteridentitäten erklären lässt.

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Ankündigung: „Ultras – Wo Männer gemacht werden“ | Vortrag

flyerFreitag, 19. Mai | 19:30 Uhr
Pressekonferenzraum im Westfalenstadion, Strobelallee 50

Ultras-Gruppen scheinen einen besonderen Reiz auf junge Männer auszuüben. Trotz einer steigenden Feminisierung des Fußballsports insgesamt, wirkt der viel beschworene harte Kern der Fankurve vor dieser Entwicklung mehr oder weniger gefeit. Optimistische Schätzungen gehen zwar von mittlerweile etwa 10% weiblichen Ultras aus, vielerorts dürfte ihr Anteil aber eher gegen Null tendieren. Antisexistische Initiativen, linke Ultras und einzelne Frauengruppen sind dankenswerterweise angetreten diesen Status Quo zu verändern, offensichtlich stehen sie dabei aber vor einer gewaltigen Herausforderung.

Der Vortrag wird diese zunächst ausklammern und sich hingegen den allseits existenten, für die Ultraszene typischen Praxen und Einstellungen widmen. Dabei wird die Frage nach ihrer geschlechtlichen Aufladung zentral stehen: Was ist denn das, was einen besonderen Reiz auf junge Männer ausübt? Und warum tut es das? Der Vortrag wird eine Einführung in die Entwicklung männlicher Geschlechtsidentität geben, die am Beispiel der Ultras veranschaulicht wird. Aus einer geschlechtersoziologischen Perspektive sollen so Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Männern – und Frauen – in den Fankurven herausgearbeitet – und im Anschluss gerne diskutiert – werden.

Simon Volpers ist seit vielen Jahren Fußballfan, studiert Geschlechterforschung und hat u.a. zu Männlichkeitskonstruktionen im Strafvollzug geforscht. Als freier Journalist schreibt er u.a. zu Fußball und Politik.

Der Eintritt ist frei.

Organisatorischer Hinweis: Personen, die nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der nazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Der Veranstalter wird von seinem Hausrecht Gebrauch machen und den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder von dieser ausschließen.

Bericht: Vortrag und Diskussion „Schwule Fotzen?! Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigung“

Am Freitag, dem 10. Februar 2017, luden wir Antje Grabenhorst mit ihrem Vortrag „Schwule Fotzen?! Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigung im Fußball“ ins nagelneue Medienzentrum im Westfalenstadion ein. Etwa 30 Menschen folgten der Einladung ebenfalls. In ihrer kurzen Einleitung wies die Referentin, selbst in einer Ultragruppe beheimatet, darauf hin, dass der Fokus des Vortrags auf der Ultra-Bewegung liege, obwohl Hooligans in diesem Themenfeld ebenfalls spannend seien.

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Ankündigung: „Schwule Fotzen?! Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigung“ | Vortrag mit Diskussion

Freitag, 10. Februar | 20:00 Uhr
Pressekonferenzraum im Westfalenstadion, Strobelallee 50

Obwohl Gleichberechtigung heute kein Fremdwort mehr ist, viele Frauen und Queers ihren Platz im Stadion scheinbar gefunden haben, zeigt sich oft genug ein anderes Bild: Der Vortrag wird sich anhand verschiedener Beispiele mit der Problematik von Sexismus und Homophobie im Fußball- und Stadionkontext beschäftigen. Es wird den Fragen nachgegangen, in welcher Form Frauen an unterschiedlichsten Standpunkten mit Vorurteilen und Abwertungen begegnet wird, wie und warum aber auch gegnerischen Fans, Teams oder Schiris gerne sexistische und homophobe Sprüche an den Kopf geknallt werden. Was das alles mit gesellschaftlichen Bildern von Geschlecht zu tun hat und welche Möglichkeiten Fans bereits gefunden haben, um Beleidigungen, Abwertungen und einem unangenehmen Klima entgegenzuwirken, wird an diesem Abend herausgearbeitet.

Der Eintritt ist frei.

Organisatorischer Hinweis: Personen, die nazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der nazistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Der Veranstalter wird von seinem Hausrecht Gebrauch machen und den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder von dieser ausschließen.